Der Ngorongoro ist ein Krater und entstand durch den Einbruch eines Vulkans. Der Krater Ngorongoro hat einen Durchmesser von 17 bis 21 Kilometer und eine Fläche von 26.400 Hektar.

Auch diesmal hieß es wieder vor Sonnenaufgang aufstehen und die Fahrt Richtung Ngorongoro aufnehmen. Ich musste mich wärmer anziehen als die Tage zuvor, da es um einiges kälter war. So entschied ich mich für eine lange Trekkkinghose und noch einem Pullover über meinem Funktions-Shirt.

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Löwen und Elefanten am Ngorongoro

Da Löwen meist in der Dunkelheit oder den kühlen Morgenstunden auf die Jagd gehen, hatten wir auch hierbei Glück und konnten diese königlichen Tiere bei Ihrem Frühstück hautnah am Ngorongoro beobachten.

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Es ging nochmal für ein gutes Mittagessen zurück zu unserem Camp bevor wir uns auf dem Retourweg machten. Und siehe da, ein Elefant stand mitten im Weg kurz nachdem wir losgefahren sind. Hier ist es wichtig – was unser Fahrer sofort befolgte – Motor sofort abschalten und ruhig verhalten. Das Motorengeräusch macht Elefanten aggressiv. Und so standen wir auf der Straße und warteten. Auch an dieser Stelle kann ich die Organisation KAT – Kilimanjaro Active Tours nur weiterempfehlen.

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Vom Ngorongoro zurück in Moshi

Nach 5 Stunden Autofahrt waren wir vom Ngorongoro zurück in Moshi und kamen noch einmal für eine Nacht in der Weru Weru River Lodge unter und genossen dort eine ausgiebige Dusche.

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Nächsten Tag machten wir uns wieder mit dem Bus auf dem Weg von Moshi nach Dar es Salaam, diesmal mit besseren Sitzplätzen. Bei der Rückreise nach Dar es Salaam waren wir insgesamt 13 Stunden unterwegs und kamen komplett fertig in der Unterkunft, in der wir schon zu Beginn waren an. Diesmal entschieden sich Dani und ich gegen das Zelt und nahmen uns eine Hütte.

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